Fast jeder kennt die
Figur des „Spider Man“, die erstmals 1962 im Magazin „Amazin Fantasy“
auftrat und seitdem die Herzen von Millionen Comicfans erobern konnte. Die
Figur von Stan Lee und Steve Dtiko gehört zu den berühmtesten im Marvel
Comics-Universum und wurde mehrfach fürs Fernsehen und vor allem in den
letzten Jahren auch fürs Kino verarbeitet. Die mit Abstand erfolgreichste
Fernsehserie war dabei die Reihe „Spider Man: The Animated Series“, von
der zwischen 1994 und 1998 insgesamt fünf Staffeln entstanden. Die
Zeichentrickserie erstreckt sich auf 65 Episoden, von denen die meisten
Zweiteiler und einige sogar Drei- und Fünfteiler sind. Die jeweils rund 30
Minuten langen Folgen waren erstmals im November 1994 auf dem
US-amerikanischen Kindersender Fox Kids zu sehen und kamen später auch
nach Deutschland. Die Reihe wurde von Stan Lee und Avi Arad produziert und
wird regelmäßig wiederholt.
Wie die Comics
erzählt auch die Serie die Geschichte des 19-jährigen Peter Parker, der
die Empire State University besucht. Peter hat in „The Animated Series“
seine besonderen Kräfte als Spiderman jedoch schon entdeckt und verfügt
deshalb über besondere Kräfte. So kann er als Spider Man an Wänden und
Decken laufen, hat einen Spinnensinn, verfügt über unwahrscheinliche
Selbstheilungskräfte und ist ausgesprochen schnell, stark und agil. Der
als Fotograf tätige Peter setzt seine Kräfte ausschließlich für die gute
Sache ein und nimmt es im Verlauf der Serie mit verschiedenen, bereits aus
den Comics bekannten Feinden wie dem Green Goblin, dem Lizard, Doctor
Octopus und dem Chamäleon auf. Außerdem zieht sich als roter Faden die
romantische Geschichte um ihn und Mary Jane Watson durch die Handlung.