Bereits in den frühen
1980er Jahren entwickelte der US-amerikanische Spielzeughersteller Hasbro
eine Reihe von kleinen Spielzeugponys aus Plastik, die mit ihren leuchtend
bunten und zum Kämmen gedachten Mähnen und Schwänzen schnell die Herzen
einer ganzen Generation von Kindern eroberten. Die Ponys etablierten sich
als beliebte Sammlerobjekte und führten aufgrund ihres großen Erfolges
bereits im Jahr 1986 zur Produktion des Spielfilms „Mein kleines Pony –
Der Spielfilm“. Einige Zeit später wurde auch eine Zeichentrickserie
gedreht, die zunächst in den Vereinigten Staaten zu sehen war und später
auch in Deutschland ausgestrahlt wurde.
Die Serie erstreckt
sich über insgesamt 61 Episoden, die in zwei Staffeln erschienen und unter
dem Titel „Mein kleines Pony“ in Deutschland veröffentlicht wurden. Sie
dreht sich um die kleinen bunten Ponys, die in großer Harmonie im Ponyland
leben, einer Welt voller Zauber, Magie und Schönheit, in der die Ponys
friedlich miteinander auskommen. Allerdings gibt es die bösen Lavadämonen,
garstige Hexen und Zauberer, denen das Treiben der bunten Tiere zuwider
ist und nichts unversucht lassen, den Ponys zu schaden. Mit gemeinsamer
Kraft schaffen die Ponys, die Geschwister Annabelle, Molly und Denny, das
tapfere Erdpony und das Zauberflügelpony es aber immer wieder, sich gegen
die bösen Mächte zu behaupten.
Das die einzelnen
Episoden sich auf jeweils nur etwa zehn bis 15 Minuten erstrecken, wurden
während der Ausstrahlung teilweise immer zwei Folgen am Stück gezeigt.
Mittlerweile ist fast die gesamte Serie auf DVDs erschienen, die im
deutschen Handel erhältlich sind.