Crime Story ist ein TV-Drama von Gustave
Reininger und Chuck Adamson. Die Show Premiere mit einem
Zwei-Stunden-Pilot-Film wurde sehr erfolgreich in den amerikanischen Kinos
gezeigt. Crime Story war dann nach Miami Vice auch eine der
erfolgreichsten Produktion im Polizei-Genre im amerikanischen und
internationalen Fernsehen.
Chicago in den 1960er Jahren bildete den spannungsgeladenen Hintergrund
der Crime Story. Lieutenant Torello, Chef der sogenannten Major Crime
Unit, verfolgt Spuren einen jungen Gangsters mit dem Namen Ray Luca. Ein
Staatsanwalt, der gleichzeitig Sohn eines Unterweltkönigs ist, hilft ihm
aus eigner Motivation bei dieser Arbeit. Trotz sehr erfolgreicher
Polizeiarbeit baut der Gangster ein handlungsfähiges Verbrechensimperium
auf. Als er aber seine Aktivitäten in die Spieler-Metropole Las Vegas
verlegen will, folgt ihm der Staatanwalt und der Hauptprotagonist Torello,
um seinen Unwesen das endgültige Ende zu bereiten. Doch auch wenn der
tapfere Polizist dem Gangster immer dicht auf an die Fersen geheftet ist,
kann er ihn nie endgültig zur Strecke bringen.
Die erste Staffel endete damit, das Ray Luca einen Kampf in der Wüste von
Nevada hatten, wo sogar die Gefahr im Raum stand, dass man eine Atombombe
zünden könnte. Eine A-Bombe explodierte -doch endete die Staffel mit
diesem denkwürdigsten Cliffhanger in der Geschichte des Fernsehens, so
dass sich die Zuschauer fragen müssen, ob die Protagonisten nun tot oder
lebendig sind.