Anfang der 1990er Jahre entstand die recht erfolgreiche Fernsehreihe
„Auf den Spuren der Allmächtigen“, die auf Ideen und Forschungsergebnisse
des bekannten Schweizer Schriftstellers
Erich Anton Paul von Däniken
beruhte. Entsprechend seinem Lebenswerk drehen sich auch die 24 Episoden
der Produktion, die erstmals 1993 auf Sat 1 gezeigt wurden, um Fragen
bezüglich möglicher Besuche von Außerirdischen in frühen Epochen der
Menschheitsgeschichte.
Däniken entführt die Zuschauer dabei in die phantastische Welt seiner
Pseudowissenschaft, die zwar seit Jahrzehnten in der Kritik steht, weil
ihr eine fundierte wissenschaftliche Basis abgesprochen wird, die aber
dennoch Millionen Menschen fasziniert. So geht es in „Auf den Spuren der
Allmächtigen“ um alte indigene Völker wie Beispielsweise die alten Ägypter
und die immer wiederkehrende Frage, ob diese ihre monumentalen Bauwerke
tatsächlich ganz ohne fremde (also außerirdische) Hilfe zustande bringen
konnten. Außerdem präsentiert von Däniken die These, dass die bekannten
ägyptischen Sphingen möglicherweise realistische Darstellungen von
Mischwesen sein könnten, die von Außerirdischen mittels Genmanipulation
erzeugt wurden. Wie in seinen Büchern stehen aber auch verschiedene
archäologische Ungereimtheiten auf dem Programm, für die von Däniken
kreative Lösungsideen vorstellt.
Die Serie ist mittlerweile auch auf DVD erschienen und wird in einer
DVD-Box herausgegeben, die sechs DVDs umfasst.