Die amerikanische Serie von J. J. Abrams
wird seit 2001 produziert. In Deutschland läuft sie seit 2003 unter dem
Titel „Alias – Die Agentin“. Hier wurden bisher nur die ersten beiden
Staffeln gezeigt, in den USA lief bereits die fünfte und letzte Staffel
der Serie.
Die Studentin Sydney Bristow (Jennifer
Garner) wurde von der SD 6, angeblich einem Zweig der CIA, angeheuert,
muss ihr Agentendasein jedoch vor allen verbergen. Bei ihrem Verlobten
Danny macht sie trotz großer Gewissenskonflikte eine Ausnahme und er wird
prompt ermordet. Auch sie selbst gerät nun ins Visier des Leiters der SD 6
Arvin Sloane (Ron Rifkin). Von ihrem Vater (gespielt von Victor Garber),
der ebenfalls im Dienst der SD 6 steht, erfährt die junge Studentin, dass
die Organisation, für die sie beide arbeiten, nicht etwa zur CIA gehört,
sondern im Gegenteil zum Staatsfeind, der „Allianz der Zwölf“. Es gelingt
ihr, sich Sloanes Vertrauen wieder zu erschleichen, gleichzeitig wendet
sie sich jedoch an die CIA und ist fortan als Doppelagentin tätig, mit dem
Ziel die SD 6 zu zerstören. Daneben muss Sydney Artefakte des (fiktiven)
Philosophen und Erfinders Milo Rambaldi beschaffen, von denen Arvin Sloane
besessen ist.
Alias ist aber keine reine Action-Serie,
sondern enthält auch viele dramatische Elemente. So spielen auch die
zwischenmenschlichen Beziehungen eine wichtige Rolle, vor allem die
zwischen Sydney und ihren Eltern, ihrem Chef Sloane und ihrem Kollegen bei
der CIA Michael Vaughn (Michael Vartan). Der amerikanische Sender gab der
Serie den Namen „Spy-Opera“.